Baden in Frankfurt wird teurer

SchwimmbadDie Stadt Frankfurt hat die Eintrittspreise für die öffentlichen Bäder deutlich erhöht. Wer in der kommenden Saison Erholung und Spaß im kühlen Nass sucht, muss teilweise bis zu 33 Prozent mehr als noch im Vorjahr zahlen. Dies gilt für alle Besucher, die Anrecht auf einen ermäßigten Eintrittspreis (Studenten, Schüler, Azubis, Schwerbehinderte) besitzen. Mussten sie im vergangenen Jahr nur drei Euro Eintritt bezahlen, so sind es künftig vier.

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Einzelbesucher werden in Zukunft mit 5,50 Euro statt mit fünf Euro zur Kasse gebeten. Der Eintrittspreis für Familien am Wochenende steigt auf 13 Euro. Dies sind 14 Prozent mehr als bislang. Der Wert liegt aber immer noch einen Euro unter dem Preis, der von einem der zuständigen Gutachter empfohlen worden war. Kinder müssen künftig Eintritt bezahlen, wenn sie größer als einen Meter sind. In der Vergangenheit lag die Grenze noch bei 1,20 Meter.

Preiserhöhung den leeren Kassen geschuldet

Die Preiserhöhung bei den öffentlichen Bädern und Freibädern ist ein Resultat der leeren Kassen der Stadt. Die Verantwortlichen erhoffen sich durch diesen Schritt Mehreinnahmen in Höhe von 750.000 Euro. Inhaber des „Frankfurt-Passes“, der zeigt, dass sie nur ein geringes Einkommen haben, müssen die Preiserhöhungen nicht fürchten, da sie von diesen ausgenommen sind. Sie zahlen nach wie vor einen Euro bzw. 50 Cent (Kinder).

Bild: fcstpauligab / CC BY 2.0

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