„Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten“: Humorvolles Buch über Frankfurts Mängel

Frankfurt MainbrueckenFrankfurt hat in den vergangenen Monaten viel Lob bekommen. Die Mainmetropole gilt selbst in den USA inzwischen als eine der Städte, die man besuchen sollte – so sagt es zumindest die „New York Times“. Dies war Stefan Geyer und Jürgen Roth offenbar zu viel des Guten: Die beiden Männer haben ein neues Buch herausgegeben, das den Titel „Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten“ trägt und auf humorvolle sowie liebenswerte Art die Mängel der Stadt in den Mittelpunkt rückt. Die meisten Frankfurter dürften sich in dem Werk wiederfinden.

Blick ins Buch: Falsch servierter Handkäs‘
Die beiden Herausgeber lassen verschiedene Schriftsteller und Medienschaffenden über ihre persönlichen „Wegsehenswürdigkeiten“ in Frankfurt berichten. Einer von ihnen ist Autor Andreas Maier, der sich gekonnt über schlecht zubereiteten Handkäs‘ aufgeregt und fragt, was Tomate und Kresse eigentlich auf diesem zu suchen haben und weshalb er kalt ist? So esse man ihn nicht in Sachsenhausen. Satiriker Leo Fischer schreibt über seine Eindrücke der Kunst bei der Taunusanlage und schafft es dabei gekonnt, dass man die Sätze nicht mehr vergisst, wenn man das nächste Mal an dieser vorbeischlendert. Es lohnt sich in jedem Fall, zumindest in dem Buch zu blättern.

Bild: EvaK (CC-BY-SA-2.5)

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