Verzögerung bei der Altstadtsanierung

AltstadtsanierungDie Frankfurter Altstadt ist noch immer eine Baustelle. Das ändert sich auch nicht – denn wie nun bekannt wurde: Die Fertigstellung der Baustelle dauert doch länger als gedacht. Auch wenn bereits die Dachdecker am Werk sind und die 35 Häuser der Altstadt neu decken – die Einhaltung des Termins zur Fertigstellung ist nicht möglich.

Eine Verzögerung ist möglich

Der 5-teilige Bau feiert im Herbst sein Richtfest. Insgesamt umfasst die Sanierung 20 Millionen Euro. Nun bekommt Frankfurt nicht nur einen neuen Veranstaltungssaal für 150 Leute, sondern auch zwei neue Wohnungen. Doch der Geschäftsführer der zuständigen Dom-Römer GmbH, Michael Guntersdorf, sieht noch Probleme. Diese müssen „schnell angepackt“ und „gelöst werden“.

Sehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer

Guntersdorf ist über die vielen Änderungswünsche verärgert. Der Gestaltungsbeirat macht ihm die Sache zur fristgerechten Fertigstellung nicht leicht. Ebenfalls gibt es Diskussionen rund um die Außengestaltung. Sollen die Rand- und Bordsteine 3 cm, 5 cm oder 7 cm hoch sein? Sehbehinderte Menschen präferieren die hohen Bordsteine – Rollstuhlfahrer hingegen bevorzugen die niedrigere Variante. Alle Verzögerungen sind mit Mehrkosten verbunden – eine Katastrophe für Guntersdorf.

Frankfurt ist gespannt

Dennoch: Auch wenn die Baustelle wohl etwas Verzögerung erlebt, ist die Sanierung auf Plan. Die Frankfurter sind gespannt, wie ihre neue Altstadt aussehen wird.

Bild: Dontworry (CC-BY-SA-3.0)

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