Weniger Filialen und neuer Name: Bäckerei Geishecker nimmt Abschied

BroetchenDie Bäckerei Geishecker, die über Jahre fest zum Stadtbild Frankfurts gehörte, wird es künftig nicht mehr geben. Bereits am 1. Februar 2014 hatten die Konkurrenten von der Bäckerei Mayer das Unternehmen mit seinen 24 Filialen übernommen. Eigentlich sollte dabei der Markenname erhalten bleiben, doch man habe festgestellt, so Geschäftsführer Oliver Mayer, dass die Kunden nach der Übernahme „ein neues Produkt“ erwarteten. „Nach und nach“ solle es deshalb eine Umbenennung geben. Alle Läden würden schließlich Mayer heißen, erklärt der Verantwortliche.

Fünf Filialen werden geschlossen

Mayer dünnt zudem das gemeinsame Filialnetz aus, um „die Standorte zu optimieren“, fährt der Geschäftsführer fort. Fünf Filialen fallen künftig weg: Die in der Leipziger Straße, in der Platenstraße, in der Marktstraße, in der Eckenheimer Landstraße und schließlich die frühere Geishecker Niederlassung in Neu-Isenburg. Das Personal, das hier bislang arbeitete, verliert allerdings nicht seinen Arbeitsplatz, sondern wird künftig in den anderen Niederlassungen der Bäckerei eingesetzt. Mayer verfügt nach dem Zusammenschluss mit Geishecker und der Ausdünnung des Netzes noch über 35 Filialen in der Stadt.

Bild: 3268zauber (CC-BY-SA-3.0)

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