Wohnungspreise: Frankfurt hängt München und Stuttgart ab

Frankfurt am MainDie positive Wirtschaftslage in Deutschland sorgt dafür, dass die Wohnraum-Nachfrage in den ökonomisch starken Metropolen ungebrochen hoch bleibt. Im vierten Quartal war dies in Frankfurt so stark wie in keiner anderen Großstadt aus dem Süden sowie dem Südwesten Deutschlands zu spüren. In den Monaten Oktober bis Dezember 2013 zogen die Wohnungspreise am Main durchschnittlich um 2,65 Prozent an, wie der „Trendindikator“ des Finanzdienstleisters Dr. Klein offenbart. Als Vergleich: In München und Stuttgart, wo die Wohnungen gemeinhin noch teurer sind, legten die Preise „nur“ um 1,98 Prozent zu. Absolut ist Wohnraum in diesen Städten damit zwar noch teurer, aber Frankfurt holt auf.

Auch Häuser werden teurer

Wer nicht nur eine Wohnung, sondern gleich ein Haus sucht, muss noch tiefer in die Tasche greifen. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 zogen die Preise um 6,06 Prozent. Legt man das dritte Quartal 2013 zugrunde, so kletterten die Preise in Frankfurt noch immer um 3,35 Prozent nach oben.

Bild: Petrus Bodenstaff

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