Ein Tag in den Titus Thermen – ideal bei schlechtem Wetter

Wohin an Ostern, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist? Zum Osterspaziergang verlockte das Wetter dieses Jahr ja nicht wirklich. Wir beschlossen also, uns ein paar schöne Stunden in den Titus Thermen zu machen. Die Tasche mit den Badesachen war schnell gepackt, und schon konnte es losgehen. Das Erlebnisbad liegt im Nordwestzentrum und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln ebenso gut zu erreichen wie mit dem Auto. [Weiterlesen…]

Frankfurt ist viel mehr als Bankfurt

Frankfurt am Main war für mich in der Vergangenheit nur als Finanzzentrum ein Begriff. Ich durfte bei meinem Besuch im letzten Frühjahr erfreut feststellen, dass die Bankenmetropole weitaus mehr zu bieten hat. Für mich steht mittlerweile fest, dass ich diese aufregende Stadt noch des Öfteren besuchen werde. [Weiterlesen…]

Entspannung am Frankfurter Mainufer

Selbstverständlich ist Frankfurt die Stadt der Banken. Aber nicht nur! Nicht weit hinter dem Bankenviertel fließt der Main und ist ein idealer Platz um vom Großstadtstress etwas auszuspannen. Ich bevorzuge das stadtseitige Mainufer, um mit Blick auf die Sachsenhäuser Seite etwas frische Luft zu tanken und die Seele baumeln zu lassen. Selbst eine Mittagspause von nur einer halben Stunde wird auf einer der Parkbänke am Ufer zu einer echten Wellness-Phase. [Weiterlesen…]

Frankfurt´s wieder erstehende Altstadt

Frankfurt am Main City: eine Zusammenballung von Zweckbauten. Nur ein vereinzeltes Aufflackern des alten Charmes, wenn ein originalgetreu erstelltes Gebäude unsere Aufmerksamkeit fesselt. Dem alten Frankfurt wurde 1944 im Bombenhagel des 2. Weltkrieges das Lebenslicht ausgepustet. Wer sich der Illusion jener alten, freien Reichsstadt hingeben möchte, der positioniere sich vor der Hausfront des uralten Fachwerkhauses „Haus Wertheym“ mit Blickrichtung zum Sachsenhäuser Ufer. So fühlte es sich an, das alte Frankfurt am Main. [Weiterlesen…]

Luxus im Bahnhofsviertel: ein Viertel, zwei Meinungen

Der Frankfurter Bahnhofsviertel verändert sich rasend schnell. Die Anwohner wissen dabei nicht so recht, was sie von den Veränderungen in ihrem Viertel halten sollen.

20 Millionen Euro für die Umstrukturierung des Bahnhofsviertels

Lange Zeit galt der Bahnhofsviertel in Frankfurt als Problemviertel. Vor allem nachts verwandelte er sich zu einem Treffpunkt für Drogensüchtige. Auch der nächtliche Straßenstrich gehörte zum Bild des heruntergekommenen Viertels – zum Leidwesen der Anwohner. Das war auch der Grund, weshalb die Stadt Frankfurt 2004 entschied, in dem Viertel „wohnungswirtschaftliche“ Maßnahmen zum besseren Leben der Anwohner vorzunehmen. Fast 20 Millionen Euro sind laut der „FRANKFURTER RUNDSCHAU“ mittlerweile in dem Viertel geflossen. Allerdings nicht so, wie es sich einige der Bahnhofviertelbewohner erhofften hatten.

Geteilte Meinung über den neuen Luxus

Was eigentlich dem besseren wohntechnischen Leben dienen sollte, entpuppte sich im Laufe der Zeit als Geldmacherei. Seit 2004 werden alte Gebäude saniert und auf Luxus getrimmt. Bei Preisen von etwa einer halben Millionen Euro für eine neue Zweizimmerwohnung könne keine Rede von einer Verbesserung für die Anwohner des sozial verhältnismäßig schwachen Bahnhofsviertels sein. Und deshalb sind die Anwohner auch geteilter Meinung hinsichtlich des neuen Luxus in ihrer Nachbarschaft. Während die Einen den Bau der Highend-Wohnungen argwöhnisch verfolgen und befürchten, der Mietspiegel und damit auch ihre Mieten würden mit der Zeit stark anziehen, begrüßen Andere den neuen luxuriösen Neubau. Letztere glauben, dass mit den neuen reichen Nachbarn auch ein neues Bewusstsein in dem Viertel einziehen wird, was letztlich auch die Drogenszene im Bahnhofsviertel endlich eindämmen wird.

Frankfurt vergangener Tage auf dem Weihnachtsmarkt

Auch wenn es ein bisschen wie Eulen nach Athen Tragen klingt, ist doch der momentan statt findende Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main unbedingt einen Besuch wert, für Einheimische wie für Touristen und Besucher. Dieser Markt führt den Besucher auf einzigartige Weise in ein Frankfurt vergangener Tage, in eine Zeit, wo es auch in Frankfurt noch ruhig und gemütlich zuging. [Weiterlesen…]

MTV Europe Music Awards 2012

In der Musikszene ist Frankfurt nicht wegzudenken, was auch am 11.November wieder eindrucksvoll zu sehen ist. An diesem Tage vergibt der auf Pop ausgerichtete Sender MTV in der Festhalle von Frankfurt vor rund 7000 Gästen an seine Newcomer und Stars den begehrten Europe Music Awards.

Was bedeutet dieses Highlight für Frankfurt?
Dieses jährliche Event in der Pop-Branche wird dieses mal von keiner geringeren als Heidi Klum moderiert. Für Frankfurt bedeutet es, dass Millionen von Fernsehzuschauern die Show vor dem Bildschirm verfolgen und sich damit auch ein wenig Frankfurt ins Haus holen.
Gleichzeitig wird so auch klar, dass Frankfurt nicht nur eine Stadt der Banken ist, sondern auch in der Musik, bis weit über die Grenzen der Festhalle etwas zu bieten hat.

Die Stars einmal hautnah erleben dürfte für viele Fans schon ein Anlass sein, nach Frankfurt zu reisen. Dazu gehören in der Popwelt so bekannte Namen wie: Muse, Taylor Swift und No Doubt. Es handelt sich hierbei in Frankfurt aber nicht nur um ein paar Stars einmal im Jahr.
Es gibt dort das ganze Jahr Highlights, in der Oper ebenso wie in der Festhalle oder der Jahrhunderthalle. Kürzlich waren über die verschiedenen Hallen verteilt Stars von David Garrett über Diana Krall bis hin zu der Legende Alice Cooper in Frankfurt anwesend.

Woran liegt es, dass Frankfurt in der Musikszene so populär ist?
Ein Grund könnte der Firmensitz großer Konzertveranstalter und Online-Musikhändler wie Napster, Ossy Hoppe und Marek Lieberberg in Frankfurt sein.
Außerdem gehört Frankfurt zur Heimat der Musikszene. Hier ist auch der weltweit wichtigste Marktplatz in der Musikinstrumenten-Branche. Alleine in diesem Jahr mit 1500 Ausstellern und knapp 70.000 Besuchern vertreten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Frankfurt auch ein Magnet für Musikfans jeder Art ist und sich über das ganze Jahr gesehen dort ein pulsierendes Leben abspielt.

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2012

Alljährlich im Oktober findet in Frankfurt eine der größten und bekanntesten Veranstaltungen der Mainmetropole statt, die berühmte Frankfurter Buchmesse. Als eingefleischte Leseratte nahm ich mir schon längere Zeit vor, eines Tages dieses tolle Event zu besuchen und in diesem Jahr endlich gelang es mir.

Es ist einfach überwältigend und unbeschreiblich zugleich abertausende von Büchern zu allen Themen, Sparten und Kategorien die man sich nur vorstellen kann zu sehen. All dieses weltweite Wissen zusammengetragen und niedergeschrieben auf unzähligen Seiten, gebunden in einer Flut von interessanten Büchern. Ganz gleich ob es sich um Geschichtsbücher, Sach- oder Fachbücher, Lexika, Romane, Poesie, Märchen, Krimis oder spannende Bücher über Abenteuer, Weltreisen, Fantasy-Geschichten oder was auch immer handelt, auf der Frankfurter Buchmesse wird man dazu die passenden Exemplare finden. [Weiterlesen…]

Aufregende Silvesterparty zu Wasser auf dem Frankfurter Mainkai!

Immer auf der Suche nach absoluten Spezialhighlights zum Neujahrsfest, hieß es für meine Freundin Elisia und mich Ende letzten Jahres: Leinen los und „Welcome on board“ des feurigen Schubleichters MS Carmen. Sanft schaukelnd lag der hell erleuchtete Kahn bereits seit dem 28. November am Frankfurter Mainkai und erstrahlte dort frisch restauriert in altem Glanze. In Gemeinschaftsarbeit von Studierenden und Strafgefangenen der Jugendvollzugsanstalt Frankfurt, wurde die MS Carmen zu einem prachtvollen Theaterschiff umgebaut und dient dort nun als Spielstätte für „Knasttheaterproduktionen“ aber auch für eine Vielzahl anderer Vorstellungen und toller Events. Die MS Carmen wird den Frankfurter Mainkai im Laufe des Jahres 2012 wieder in Richtung Mainz verlassen aber zuvor bot man zum Jahreswechsel 2011/2012 darauf noch eine tolle Silvesterfete.

Da meine Freundin und ich leicht seekrank werden, war es gut zu wissen, dass das Schiff nicht ablegt sondern fest vertäut am Mainkai an der Untermainbrücke auf Frankfurter Uferseite liegen bleiben würde. Im Eintrittspreis waren sogar ein Begrüßungsgetränk und das obligatorische Sektglas zur Mitternachtsstunde enthalten. Unter dem Motto: „Beat and Eat“ legte an diesem unvergesslichen Abend DJ Vira Hits der letzten 30 Jahre auf, ein buntes Sammelsurium also, bei dem für jeden Geschmack das Passende dabei war. Von den kulinarischen Köstlichkeiten, die gereicht wurden, ganz zu schweigen.

Freunde von uns zog es an diesem Jahreswechsel eher zum stimmungsvollen „30plus Silvesterfinale“ ins Palais im Zoo, wo DJ Bilko und die Cover-Band „Voice“ für ausgelassene, spritzige Partylaune sorgten!

Wieder andere Leute aus unserem Bekanntenkreis haben sich der klassischen Musik verschrieben, diese zog es in die Dreikönigskirche in Frankfurt wo ein klassisches Silvesterkonzert „mit Pauken und Trompeten“ das neue Jahr einläutete. Romantische Weisen von Vivaldi, Bach und Händel begeisterten unsere Freunde und manche rührten diese Klänge sogar zu Tränen.

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Gesundheit im Alter – Frankfurt klärt auf

Frankfurt bietet sehr viel Lebensqualität. Neben einem großen Angebot an Sport und Freizeitmöglichkeiten hat die Stadt auch die Gesundheit der Einwohner im Auge. Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass hier auch viel für ältere Menschen getan wird. Der aktuelle Anlass, weshalb ich mich damit befasse, ist der Gesundheitszustand meiner Mutter. Sie lebt noch in der eigenen Wohnung, wird jedoch zunehmend vergesslich und bringt vieles durcheinander. Immer wieder kommt es vor, dass sie Gegenstände verlegt oder den Schlüssel nicht mehr findet. Handelt es sich wirklich um eine beginnende Demenz? Ich will dem Problem auf den Grund gehen und mich zunächst einmal gründlich informieren. [Weiterlesen…]

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