Die grüne Seite Frankfurts

Auch wenn es sich fast trotzig anhört, doch, Frankfurt ist auch eine grüne Stadt, in der man wunderbar zu dieser Jahreszeit draußen sitzen, spielen und sich fast wie im Urlaub wähnen kann. Das Klischee von der „Betonwüste“ ist hartnäckig, wird natürlich auch durch die Betonung der Tatsache, dass Frankfurt Finanz- und Bankenmittelpunkt ist, der sich eben in den Hochhäusern im Zentrum als Skyline manifestiert, immer wieder bemüht.

Aber gerade wenn endlich alle Blätter an den Bäumen sind, kann man nicht umhin, sich über all die Parks zu freuen, die sich als sogenannter „Grüngürtel“ um das Zentrum ziehen. Mein persönliches kleines „Urlaubsziel“ ist das Nordend, in dem es sich erst einmal in schönen Altbauten gut leben lässt, das aber mit Biergärten sofort südliche Atmosphäre aufruft. Ebenfalls eine Oase ist der Bolongaro Park, in dem sich auch Massen nicht gegenseitig stören. Von wegen Frankfurt, eine unmenschliche Stadt! Überall da, wo Menschen zusammen kommen, um einfach zu sein, ist es sofort ein Stück heimelig.

Wer noch nicht genug von all dem Grün hat, kann sich natürlich auch leicht so richtig in die Natur entfernen. Der Spessart und der Odenwald locken, und für viele Frankfurter bilden sie gerne genutzte Naherholungsgebiete. Es kommt wohl immer auf die Sichtweise an, wie man etwas, in diesem Fall eine Stadt, sieht. Eine Steinwüste oder Häuser, die sich zwischen Parks befinden? Auf jeden Fall kann man sich in Frankfurt jetzt wieder auf Flohmärkte, Stadtteilfeste, auch privat organisierte Feiern, gefasst machen. Durch die Stadt streifen, nie macht es mehr Freude!

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