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Frankfurter Zoo verliert Orang-Utan Junges  

Besuche im Frankfurter Zoo sind für mich immer wieder eine gelungene und entspannende Abwechselung zum Alltag. Zahlreiche Tiere lassen sich hier belauschen und beobachten, das ist für mich immer wie ein kleiner Urlaubstag Mitten in der City, bei dem es nicht nur rumhängen heißt, sondern ich auch noch etwas lernen kann. Dabei haben es mir besonders die Affen angetan. Umso trauriger ist für mich, dass der Frankfurter Zoo seit dem 14. März 2011 um einen Bewohner im Menschenaffenhaus ärmer ist. Das Orang-Utan Junge Pandai ist aus bisher ungeklärter Ursache verstorben.

Während es dem Orang Utan Weibchen Rosa - Pandais Mutter - nach den Informationen des Zoos gesundheitlich gut geht, konnte Pandai auch die tierärztliche Beobachtung scheinbar nicht helfen. Unter dieser Stand Pandai schon seit geraumer Zeit, weil der Affe Auffälligkeiten im Verhalten und bei den Blutwerten zeigte. Doch auch wenn die Todesursache noch in der Tierpathologie abgeklärt werden soll, so scheint es sich zum Glück um keine ansteckende Krankheit zu handeln. Der Rest der Orang Utan Gruppe im Menschenaffenhaus des Frankfurter Zoos zeigt nämlich allem Anschein nach bisher keine Auffälligkeiten. Doch auch wenn die Affen nun um den charismatischen Pandai ärmer sind, den anderen Besuchern und mir wird es auch künftig viel Freude bereiten, unseren Verwandten aus dem Tierreich nahe zu sein und sie beobachten zu können.

 

Kommentare 

 
#1 Wassi 2011-03-22 12:15
Wirklich schade wegen dem Orang-Utan Baby. Ich hatte neulich sogar Gelegenheit es mir selbst anzuschauen (was wirklich selten ist, denn die Kleinen werden von den Müttern gut vor Neugierigen geschützt). Es sah wirklich nicht gesund aus. Vielleicht ist es besser so.
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