Mein Besuch auf der IAA in Frankfurt am Main

Die Internationale Automobil Ausstellung in der Mainmetropole findet nur alle zwei Jahre statt und 2009 zog sie selbst in diesem Krisenjahr rund 850.000 Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Im September 2011  wollte ich endlich mal dazu gehören und entschloss mich, der weltberühmten Automesse ebenfalls einen Besuch abzustatten. Gesagt getan, ich pilgerte auf das weiträumige Messegelände und ließ mich fesseln von der rauschenden Präsentation der glamourösesten Edelfahrzeuge namhafter Hersteller.

Auch in diesem Jahr pries man die „nachhaltige“ Mobilität, welche die Straßenkreuzer der Zukunft haben sollten wieder groß an. Die Botschaft und Vision der reinen Elektroautos scheint die Autohersteller aber bis heute nicht wirklich zu faszinieren und zu elektrisieren. Dennoch forderte die Bundesregierung, dass bis ins Jahr 2020 eine Million der Elektroautos über die Straßen von Deutschland rollen. Man will dem Trend entgegensetzen, dass nur noch japanische oder französische Automarken Deutschlands Straßen bevölkern, der so genannte „Deutsche Strom-Schlag“ wird mit dem ersten serienmäßigen Bau von Elektroautos erwartet. 

Die Autogiganten wie BMW, Volkswagen und Audi ließen sich auf der diesjährigen IAA in Frankfurt am Main nicht lumpen, zeigten sie doch wieder einmal sehr ausdrucksstark, was für aerodynamische Modelle bei ihnen vom Band laufen. BMW punktet hier mit dem i3, einem MegaCityVehicle, der sich noch in seinem federleichten Bau befindet und komplett abgasfrei ab 2013 auf den Straßen weltweit kreuzen wird. Der VW Up aus der Serie „New Small Family“ von Volkswagen hält hier vorbildlich dagegen, er wird bereits 2012 mit einem sehr sparsamen Dreizylindermotor versehen vom Band laufen. Audi stellt den geländegängigen mit Hybridantrieb ausgestatteten Q5 vor und als Gegenpol eine kompakte Kleinwagenvariante, den Kraxler Q3.

 

 

Am meisten faszinierte mich jedoch das schnittige Modell des renommierten, italienischen Autobauers Zagato. Der in Handarbeit aus Aluminium und Karbon gefertigte Aston Martin V 12 Zagato, ein Zwölfzylinder-Coupé der Extraklasse präsentierte sich in einem schimmernden Grau-Silberton mit einem Touch ins Meeresgrün

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