
Medizinische Studiengänge sind überall beliebt, auch an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Zwar erfolgt die Bewerbung auf die Studiengänge über die ZVS, jedoch ist für viele klar, dass dies ihre Traumuniversität ist. Allerdings sorgen Zugangsbeschränkungen wie hohe NCs und eine Vielzahl von Bewerbern wie überall in Deutschland auch in Frankfurt dafür, dass selbst hoch qualifizierte Bewerber mit Wartesemestern rechnen müssen. Wer sich damit nicht abfinden will, der kann das Mittel der Studienplatzklage nutzen, um schnell ins Studium zu starten. Aber wie funktioniert das Verfahren eigentlich?
Das Verfahren der Studienplatzklage
Eine Studienplatzklage beruht auf dem rechtlichen Grundsatz, dass deutsche Universitäten per Grundgesetz dazu verpflichtet sind, so viele Studienplätze anzubieten wie möglich. Um festzustellen, wie viele das genau sind, werden regelmäßig Berechnungen über die zur Verfügung stehenden Mittel angestellt. Dabei ergibt sich die sogenannte Ausbildungskapazität. Bei einer Studienplatzklage sollen diese Berechnungen überprüft werden.
Dazu bewirbt man sich ganz regulär an der Universität seiner Wahl und wendet sich dann an eine Kanzlei, die auf Studienplatzklagen spezialisiert ist. Wird man wie erwartet abgelehnt, so reichen die Anwälte beim zuständigen Verwaltungsgericht Klage ein. Im Laufe des Verfahrens wird die Ausbildungskapazität überprüft und stellt sich dabei heraus, dass mehr Studienplätze eingerichtet werden können, wird dies sofort vom Verwaltungsgericht übernommen.
Studienplatzklage in Frankfurt
Wie auch an anderen deutschen Hochschulen waren Studienplatzklagen auch an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main schon erfolgreich. Auch in den Medizinischen Fächern konnten mit dem Verfahren mehr Studienplätze erreicht werden. Wie gut die Chancen in jedem Semester stehen ändert sich natürlich, weshalb man auf eine professionelle Beratung trotzdem in keinem Fall verzichten sollte. Ein erstes Gespräch mit einer auf Studienplatzklagen spezialisierten Kanzlei ist kostenlos. So kann man die genaue Einschätzung von Fachleuten erfragen und sich dann entscheiden, ob man die Studienplatzklage als Mittel zum schnellen Start ins Studium wählt oder nicht.
Eine Studienplatzklage ist also ein rechtlich einwandfreies Mittel, dass schon vielen Medizinstudenten, auch an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt geholfen hat. Ob sich das Verfahren lohnt stellt man am besten in einem ausführlichen Beratungsgespräch fest.
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