Frankfurts Nachtleben

Frankfurt ist vor allem für seine Elektro und Techno Szene bekannt geworden. Im inzwischen geschlossenen Club „Omen“ wurde sozusagen diese Musikrichtung erfunden. Nach der Schließung war das „U60311“ die erste Anlaufstelle bis Sven Väth den „Cocoon Club“ Gründete und eine weitere alternative anbot. Besonders bei Studenten und der jüngeren Szene beliebt sind das „Living XXL“, welches tagsüber als Restaurant betrieben wird und das in einer Villa beheimatete „Odeon“. Hier sind aber eher die Musikrichtungen House und Black vertreten.


Generationen treffen im „A66“ aufeinander, welches früher Halli Galli hieß und der bekannten A-Disco-Gruppe (A67 Groß-Gerau, A61 Alzey, etc.) angehört. Hier wird für Jung und Alt in einem Raum Schlager und in einem weiteren Raum House und Hip Hop gespielt. Weitere beliebte Clubs, auch für After-Work-Partys bekannt, sind das „King Kamehameha“, „Monza“ und der „Velvet Club“. Wer es lieber etwas ruhiger mag, für den bieten sich diverse Bars an. Einige davon besitzen ebenfalls eine Tanzfläche, wie die in der Innenstadt befindlichen Bars „Gagos“ und „Cooky´s“. Ganz in der nähe gibt es außerdem die „Studio Bar“ und das „Helium“.

 

 

03.09.2010 / SEF

Deine Meinung ist uns wichtig

*

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close