Nachtleben Frankfurt

Die Frankfurter Club Szene im Umbruch

PartyDie Mainmetropole ist, analog dem berühmten Song von Frank Sinatra, ebenfalls eine Stadt, die niemals schläft. Dies betrifft natürlich vor allem das Nachtleben. In der letzten Zeit jedoch verschwanden viele Institutionen von der Bildfläche, wie zum Beispiel die Technoclubs „U60311″ und das“ Cocoon“ aber auch das „Living XXL“ sowie das Juwel der Frankfurter Clubszene „Kingka“, das am 31.12. 2013 zum letzten Mal seine Pforten öffnete. Aber auch Clubs wie „Monza“ und „Sansibar“ gibt es nicht mehr, und der schon legendäre „Sinkkasten“ schloss, nach vier Jahrzehnten, schon Sylvester 2011 seine Türen. Der Club, der an seiner Stelle im März 2012 neu eröffnete, heißt nun „Zoom“. Das neue Team will ihn mit einem Mix aus Tanz- und Konzertclub in der Brönnerstrasse 5-9 weiter betreiben und mit Comedy und Lesungen ergänzen. Diese Mixtur kommt bis auf den heutigen Tag beim Publikum gut an.

Gibson

Das lange Warten auf die Eröffnung des Großobjekts Gibson, einem Club, der von Madjid Djamegari und Xavier Naidoo mitten auf der Zeil betrieben wird, hat sich gelohnt. Vor zwei Jahren eröffnete er seine Pforten und war schon von Anfang an ein Renner. Auch alte Kingka- Fans sind öfter im „Gibson“ zu sehen. Das Publikum ist ziemlich gemischt und chic: Von zwanzig bis sechzig Jahren ist alles vertreten. Ein weißes Hemd für die Herren und High- Heels für die Damen sind hier nicht unbedingt fehl am Platz. Jeden Donnerstag spielt eine Live- Band auf einer Bühne mit tollen Lichteffekten. Der stylische Laden, der mit vielen Veranstaltungen und guter Musik punktet, macht das Tanzen zu einem echten Event in dieser Location in den ehemaligen Zeil- Kinos. Optisch präsentiert sich das „Gibson“ als echtes Highlight. Die Räume wurden entkernt, haben jedoch ihren Charme behalten. Eine riesengroße LED- Wand sowie unverputzte Wände und Rohre an den Decken, geben dem Club einen urbanen Chic. Neben den schon erwähnten Live- Konzerten gibt es auch Auftritte von „The Voice of Germany“.

Travolta

Das Travolta in der Brönnerstrasse 17 steht, wie kaum ein anderer Club, für den Lifestyle der 1970er Jahre. Betrieben wird er von den DJ Brüdern Julian und Dennis Smith. Dienstags werden R „n“ B Classics und „Hip Hop“ präsentiert, und auch die Wochenenden laden zu ausgelassenen Partys ein. Der Club bekam den „World Finest Club Award“ und wurde als bester Club 2012 mit den „Fizz Award“ ausgezeichnet. Mit einer Größe von rund 200 Quadratmetern, verfügt das „Travolta“ über zwei Tanzfloors mit zwei Bars. Die gute Nachricht für Raucher: Im Keller wurde ein abgeschlossener Raum für rauchende Gäste eingerichtet, so dass das lästige „vor der Türe rauchen“, vor allem in der kalten Jahreszeit, entfallen kann. Puristisch im Design und dennoch stilsicher eingerichtet, spiegelt sich in der Einrichtung viel Kreativität wider. Der Club mit einem Publikum zwischen zwanzig und vierzig Jahren, ist eine der angesagtesten und besten Partylocation „Mainhattans“. Die musikalische Bandbreite reicht von „House“ bis zu „Soul“ und „Hip Hop“. Das Konzept der Betreiber, tanzen bei gutem Sound und fairen Preisen zu ermöglichen, ist im „Travolta“ aufgegangen.

Dance Center A66

Im A66 erlebt der Besucher ein neues Nachterlebnis der Extraklasse. In der Mainzer Landstraße 681, in Frankfurt- Griesheim, werden jedem Besucher – Durchschnittsalter zwischen zwanzig bis dreiundzwanzig Jahren- außer klassischen Schlagern, alle Musikrichtungen präsentiert. Der Club wartet auch mit vielen „U18“ Events auf und bietet eine Clubmitgliedschaft an. Hier erhalten die Mitglieder täglich freien Eintritt, neben dem A66, ebenso für die Partnerdiscos beispielsweise in Karlsdorf und Alzey.
Die erste Ebene, das „Amadeus“ bietet jeden Freitag und Samstag Black Music mit den angesagtesten Frankfurter Black DJs. Die zweite Area, das Restaurant, ist mit chicen Ledercoaches ausgestattet.
Die Lounge im 1. OG, als Bereich für Raucher, besticht durch sehr modernes Interieur, und die Tanz- Fans kommen durch die Weiträumigkeit der Lounge voll auf ihre Kosten.
Die vierte Ebene, das Herzstück, der „Wild Club“, ist eine echte Großraumdisco. Die Decke über der Tanzfläche ist komplett mit LEDs ausgelegt. Von „Hip Hop“ über“ House“ bis zu deutschen Pop- Songs wird alles geboten. Sitzgelegenheiten im „Zebra Style“ sind in großer Menge vorhanden. Die Lasershows bieten ein unübertroffenes Disco- Feeling!

Velvet

Mitten in der City, in der Weißfrauenstraße 12-16, hat sich das „Velvet“ vom Geheimtipp zu einer festen Größe im Frankfurter Nachtleben etabliert. Der Besucher fühlt sich in die Blütezeiten des New Yorker Clubs „Studio 54“ zurück versetzt. Auf drei Ebenen werden dem Gast hervorragende Cocktails und Drinks gereicht. Aus den verwinkelten Räumen des ehemaligen Olympia- Kinos entstand ein Life-Style Club mit verschiedenen Ebenen, der mit großzügiger Architektur und den dominierenden Farben Grün und Braun besticht. Zwei Bars, Life- Musik und hochkarätige Konzerte bieten selbst dem verwöhnten Besucher im „Velvet“ Unterhaltung und Tanzvergnügen der Extraklasse!

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