CASA-Programm: 130 flüchteten bislang vor Fluglärm

Bislang haben 130 Einwohner von Immobilien in den Einflugschneisen des Flughafens das sogenannte CASA-Programm der Fraport AG genutzt und ihr Eigenheim an die Betreibergesellschaft des Flughafens verkauft. Dies berichtet diese in ihrem Jahresabschluss. Demnach liegen Fraport zudem weitere 219 Anträge von Anwohnern vor, die ihre Immobilie ebenfalls abstoßen möchten. Durchschnittlich habe man 200.000 Euro pro Immobilie investieren müssen, so die Betreibergesellschaft. [Weiterlesen…]

Hunderte Flüge in Frankfurt gestrichen

Eisregen legt den Frankfurter Flughafen lahmAm Sonntag, dem 20. Januar 2013 hat Eisregen in vielen Teilen Deutschlands für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Wer nicht unbedingt das Haus verlassen musste, der tat gut daran, seine Pläne zu ändern. Aber nicht alle konnten einfach zu Hause bleiben und besonders diejenigen, die einen Flug gebucht hatten, setzen alles daran, irgendwie zum Flughafen zu gelangen. [Weiterlesen…]

Frankfurt am Main als Deutschlands Touristenmagnet

Berlin ist die pulsierende Hauptstadt und Köln die unbestreitbare Nummer eins unter den deutschen Medienstädten, die nicht zuletzt wegen ihrer weltoffenen Art viele ausländische Touristen anzieht. Ganz klangheimlich mauserte sich in den letzten Jahren auch Frankfurt am Main zu einem der beliebtesten Ziele für Touristen. [Weiterlesen…]

Ein Tag wie im Urlaub auf dem Frankfurter Flughafen

Das Fliegen hat schon immer eine Faszination bei den Menschen ausgelöst. Um dieses besondere Feeling zu spüren, muss man nicht extra in ein Flugzeug steigen, sondern es reicht schon aus, um dem Frankfurter Flughafen einen Besuch abzustatten.

Die große weite Welt entdecken, wer möchte das nicht? Nur leider geht nicht immer dieser Wunsch in Erfüllung. Manchmal reicht es jedoch auch aus, die Flieger der unterschiedlichsten Fluggesellschaften von der Besucherterrasse aus zu beobachten, wie sie langsam auf die Startbahn rollen. Das weckt Sehnsüchte.

Jeder Mensch nutzt unterschiedliche Mittel, um zu entspannen und um auf andere Gedanken zu kommen. Für mich persönlich ist ein Tag auf dem Flughafen Rhein-Main ein probates Mittel, um sich zu zerstreuen. Das gilt nicht nur für den Aufenthalt auf der Besucherterrasse. Der Flughafen strahlt ein besonderes Flair aus, dem ich mich einfach nicht entziehen kann. Noch spannender wird es, an den Last-Minute-Countern nach den Restplätzen zu schauen, die vergünstigt angeboten werden. Vielleicht bleibt es beim nächsten Besuch nicht nur beim Schauen, sondern spontan wird ein Ticket gekauft, um in die große weite Welt zu starten, auch wenn es nur für kurze Zeit ist.

Shoppingfreuden und feinster Genuss auf dem Frankfurter Flughafen

Meine liebe Freundin Britta und ich gönnen uns einmal pro Monat das top Highlight schlechthin, welches die Metropole Frankfurt am Main zu bieten hat. Wir fahren mit der U-Bahn hinaus zum Drehkreuz der Stadt und das gilt nicht nur für den Luftverkehr. Gemeint ist der Airport Frankfurt, ein riesiger Umschlagplatz für edelste Waren aus aller Welt, hier landet und startet alles, was Rang und Namen hat, man sieht Menschen aus aller Herren Länder in sämtlichen Hautfarben und erlebt ein einzigartiges multikulturelles Flair.

Wir fangen dann immer mit dem reichhaltigen und schmackhaften Frühstück im Mövenpick Café in Terminal 1 an und schlürfen uns dann im Laufe des Vormittags bei diversen Coffee Shops und Ständen mit frisch gepressten, exotischen Obstsäften durch. An dem einen oder anderen Duty-free-Store kommen wir zwischen unseren Shoppingexzessen natürlich auch nicht vorbei und müssen dort unbedingt von den traumhaftesten Schokoladen, Pralinés, Konfekt und Pâtisserie naschen. Tja, so ein ausgedehnter Bummel durch diverse Mode- und Schuhläden, Juweliere und Lederwarengeschäfte, das strengt an, kostet Kraft und Nerven, es macht nicht nur müde sondern auch hungrig und durstig. Welche Shoppingmeile würde sich da für einen Einkaufsmarathon bei jeglichem Wetter besser eignen als das Shoppingparadies des Frankfurter Flughafens.

Ob man auf edel geschliffene Glaskreationen von Swarovski steht oder auf Nobelschmuck von Christ und Bulgari, ob es das kleine Schwarze von Esprit oder ein Smoking aus dem Hause Hugo Boss sein soll, ein Golfshirt von Marc O´ Polo oder das Freizeithemd von Benetton, hier wird man allemal fündig werden. Und nach so viel Powershopping brauchen Britta und ich immer einen Vitaminstoß zum Aufladen aller Lebensgeister, damit es am Nachmittag mit dem bunten Einkaufsprogramm munter weitergehen kann. Da wird dann um die Mittagszeit das französisch anmutende Restaurant Marché mit Marktplatzflair angesteuert, wo wir uns mit knackigen Salaten, hausgemachter Pizza und Pasta sowie frischen Säften stärken.

Es ist doch immer wieder ein unvergessliches Erlebnis mit meiner Freundin Britta auf dem Frankfurter Flughafen einen Shoppingtag einzulegen.

Flughafen Frankfurt wächst

Ausbau Frankfurter FlughafenDas Erste, was viele Reisende von Frankfurt sehen, ist sein Flughafen. Der größte in Deutschland, gemessen am Passagieraufkommen, und zudem der wichtigste Arbeitgeber des Landes Hessen. Das sind Superlative, die Neugierig machen. Am Frankfurter Airport steht das Leben niemals still, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gebäude. Denn es wird gebaut an allen Ecken und Enden, und das darf wörtlich verstanden werden.

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Fraport erwartet Umsatzsteigerung

Trotz Aschewolke erhöht der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport seine Umsatz und Gewinn Prognosen für das laufende Jahr. Im ersten Quartal diesen Jahres profitierte Fraport von steigenden Passagierzahlen im Vergleich zum Krisenjahr 2009 und höheren Start- und Landegebühren. Im April liefen die Geschäfte wegen der 5-tägigen Sperre des Luftraums über Europa schlechter. Dadurch brach die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp 17 Prozent auf 3,5 Mio. ein. Insgesamt blieben durch die Aschewolke eine Million Passagiere aus, was das Fraport-Ergebnis mit rund 20 Mio. Euro belasten dürfte. Trotz der Einbußen im Passagiergeschäft gibt sich Firmenchef Stefan Schulte für die Entwicklung in Frankfurt zuversichtlich und erwartet im aktuellen Geschäftsjahr ein Passagierplus von 1,0 bis 2,0 Prozent.

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